Montag, 18. Februar 2013

It's the end of advertising as we know it

Wie sieht Werbung im Jahr 2020 aus? Das Wharton Future Advertising Program versucht das herauszufinden. Bei den Interviews mit führenden Markenartiklern zeichnet sich ein Trend ganz klar ab: Der aus der Print-, Radio- und TV-Welt stammende Kampagnenansatz (ein Sender ballert Botschaften auf viele Empfänger) wird verschwinden. Aber was kommt dann?

Dazu geben Baba Shetty und Jerry Wind im HBR-Blog eine Stellungnahme ab. Ich zitiere: "For messages to be heard in 2020, brands will need to create an enormous amount of useful, appealing, and timely content. To get there, brands will (...) adopt the defining characteristics of the real-time, data-driven newsroom".

Das heißt nicht anderes, als dass Werbung stärker nach journalistischen Regeln arbeiten wird, während gleichzeitg Journalismus imer stärker nach werbenden Regeln arbeitet. Eine interessante Konstellation, aus der heraus sich spannende Ansätze im Bereich öffentlicher Kommunikation ableiten lassen.

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